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Kataster hilft bei der Pflege öffentlicher Grünräume

Mit dem Slogan „Unsere Gemeinden pflegen ihr Grün ÖKO-logisch“ haben sich 26 Gemeinden zum Ziel gesetzt, ihre Gemeindegrünraume nach ökologischen Gesichtspunkten anzulegen und zu pflegen. Wie ein digitaler Kataster dabei helfen kann, zeigte LEADER Donau NÖ-Mitte bei einer Veranstaltung am 10. Oktober 2018 in Sieghartskirchen.


Nach der Begrüßung durch die fachliche Leiterin des Projekts Fiona Kiss und die Bürgermeisterin der Gemeinde Sieghartskirchen Josefa Geiger, erörterte DI Gerhard Prähofer analoge und digitale Grünflächenkataster mit ihren Vor- und Nachteilen. Aus der Praxis berichtete Mario Jaglarz, Leiter des Grünflächenmanagements der Stadt Tulln, von den Erfahrungen der Stadt Tulln, welche bereits ein Programm zur Erfassung der Grünflächen im Einsatz hat. Nach der Pause stellte die Fa. gemdat NÖ praxisnahe Lösungen auf GIS-Basis vor. Patrick Heidrich und Thomas Smutny, sowie Mag. Christoph Kiedl von der Firma synergis erläuterten Kriterien für die Auswahl der verschiedenen Programme und wie sie optimal in die bestehenden EDV Strukturen der Gemeinden integriert werden können.

Bereits Im Frühjahr 2018 hatte LEADER Donau NÖ-Mitte zu einer Schulung mit DI Gerhard Prähofer zum Thema "Grünflächenkataster und Pflegestufenpläne" eingeladen. Dort entstand auch der Wunsch nach einer Weiterbildungsveranstaltung mit Schwerpunkt "Analoge und digitale Kataster", welche am 10. Oktober 2018 von LEADER in Sieghartskirchen angeboten wurde und bei den zahlreichen TeilnehmerInnen auf großes Interesse gestoßen ist.

 

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